Meine Rechercheqeste: Fechtunterricht, Moosfotografie und eine Wissenslücke
Meine Rechercheqeste: Fechtunterricht, Moosfotografie und eine Wissenslücke In den letzten beiden Teilen der Hinter den Weiterlesen
Wilde Träume und verrückte Recherchen – Die Hintergründe meiner Romane sind eigene kleine Geschichtchen wert, und das will ich euch nicht vorenthalten!
Meine Rechercheqeste: Fechtunterricht, Moosfotografie und eine Wissenslücke In den letzten beiden Teilen der Hinter den Weiterlesen
Der folgende Artikel ist der zweite Teil meiner Hinter den Kulissen-Reihe zu Irrlichtkönigin: das Märchen vom Moor. Mein Dark Urban Fantasy Märchen basiert auf einem Traum, den ich im September 2015 hatte. In diesem Artikel offenbare ich euch, wie Träume mich gruseln und zugleich inspirieren. Ich zeige, wie bei mir aus Träumen Geschichten entstehen. Und ich plaudere darüber, wie aus dem Traum und meinen im ersten Teil beschriebenen Ideen ein Roman wurde.
In dieser Artikelreihe erzähle ich von den Hintergründen zum Märchenroman Irrlichtkönigin: Das Märchen vom Moor.
Das Dark Urban Fantasy Märchen beschreibt einen besonderen Sommer im Leben der Erzieherin Maria: Sie sucht das Glück und findet ein Irrlicht.
Die Grimms haben Sagen über Wesen gesammelt, die Albträume bringen, und sie als Geisterwesen beschrieben, die durch kleinste Löcher in Wänden dringen können. Im bayerisch-österreichischen Raum gibt es allerdings eine Reihe von Sagen, in denen der Alb (oder Trud) nicht ein fremder Geist ist, sondern ein Mensch.
Wenn ich morgens aufwache, bin ich manchmal müde und abgespannt, ohne zu wissen, warum. Das finde ich dann unfair, weil Schlaf ja eigentlich zur Erholung da ist. Ich denke mir: Das muss doch einen Grund haben.
Eine fixe Idee im Zwielicht Eine fixe Idee im Zwielicht Eines Tages, es war Mitte Weiterlesen