Über mich

Mein Urgroßvater konnte zaubern, mich hat als Kind der Holzfuchs verfolgt. Heute treffe ich regelmäßig Untote – nämlich in der Früh auf dem Weg zur Arbeit.
Meine ganze Geschichte erfährst du hier.
8. Januar 2020

2019 und 2020: Eine Rückvorschau

Ich und Buch auf der BuchBerlin

Besinnliche Feiertage sind nicht so richtig mein Ding – trotzdem hatte ich um den Jahreswechsel etwas Ruhe, um nachzudenken, was mir wichtig ist. Ich habe 2019 tolle Erfahrungen gemacht und für dich, lieber Leser, gibt es 2020 eine interessante Neuerung. Ha! Sei gespannt.

Rückblick 2019

Als junger Vater hatte ich ein schönes und intensives Jahr 2019. Doch zwischen Wickeln, durchwachten Nächten und wenig eigener Zeit am Stück habe ich als Schriftsteller an einer Langform (also dem Roman, den ich gerade korrigiere) nicht in der Intensität arbeiten können, die ich mir gewünscht hätte.

Wahrscheinlich auch deshalb habe ich mir eine Tätigkeit gesucht, die leichter zwischendrin machbar ist, nämlich die Arbeit an zwei Kurzgeschichtenbänden mit meiner tollen Autorengruppe AgAti.  Was ich während der Planung noch nicht wusste: In der Endphase musste ich jeden Tag mehrere Stunden an den Projekten arbeiten, um unseren Erfolg sicherzustellen. Meine Frau war super, sie hat mich bestärkt und mir bei Abgabeterminen den Rücken freigehalten. Ich darf erwähnen, ich habe mich trotzdem um meinen Anteil gekümmert … oder ihn zumindest inzwischen nachgeholt.

#ModernerMann!

Verloren im Alltag und Fremde Körper

Verloren im Alltag ist im Oktober erschienen, Fremde Körper im November. Während Fremde Körper exklusiv für Abonnenten des AgAti-Newsletters ist (den man hier abonnieren kann), gibt es Verloren im Alltag im Buchhandel und online bei allen großen Händlern. Wir haben tolle Rezensionen großer Blogger und Buchhandlungen bekommen:

Lesungen

Wir haben drei Lesungen organisiert, in München im Backstage, in Augsburg im Annapam und auf der BuchBerlin, der drittgrößten Buchmesse Deutschlands. So sah unser Messestand aus:

Die Messearbeit hat ungemein Spaß gemacht. Außerdem haben wir dort Tom Oberbichler von Mission Bestseller kennengelernt, der uns wenig später in seinem Podcast über die Arbeit als Gruppe interviewt hat: Mit spannenden Einsichten und erneut dem gemeinsamen Gefühl, es miteinander richtig gut erwischt zu haben. Das AgAti-Jahr 2019 war eine schöne, erfolgreiche und intensive Zeit. Hier nochmal der Link zur Podcast-Folge.

Pläne 2020

2019 ist viel meiner Zeit in Designs geflossen: Von mir sind das AgAti-Logo, die Website, dazu Cover und Buchsatz beider Bücher. Das war cool, nur im neuen Jahr möchte ich mehr Zeit den Geschichten widmen. Mal sehen, wie es sich mit der verfügbaren Zeit ergeben wird – denn in wenigen Wochen werde ich zum zweiten Mal Papa 🙂

Microstories

Eine Besonderheit der nächsten Monate bekommst du jetzt schon in den Sozialen Medien. Ich habe begonnen, Microstories zu schreiben. Das sind Geschichten, die so kurz sind, dass sie sich schön in die typische Handy-Aufmerksamkeitsspanne einfinden. Probier es mal aus:

Zukünftig wird jeder Montag mein „Micro-Montag“. Da teile ich eine neue Kurzgeschichte auf meinen Accounts bei Twitter, Facebook und Instagram.

Doch wieder Designs … und Auftritte

Noch im Frühjahr will ich meine Website mit einem neuen Design neu aufbauen. Jaja, ich wollte weniger designen, aber: Dann kann ich für dich auch hier Microstories, Videos und Tonaufnahmen schön aufbereiten.

Es wird wieder Lesungen und Messebesuche geben, aber dazu später im Jahr mehr.

2020 bleibt spannend!

Für mich steht ein spannendes Jahr 2020 am Start. Ich habe ein bisschen Angst vor der neuen Aufgabe in der Familie, freue mich gleichzeitig tierisch und bin neugierig, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Sollte ich also gelegentlich nicht sofort antworten, bitte ich um Entschuldigung 🙂

Wie war dein Jahr 2019? Stehen Pläne für 2020? Schreib mir in den Kommentaren, oder melde dich auf den Sozialen Medien bei Twitter, Facebook und Instagram 🙂

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start ins neue Jahr – lass es dir gut gehen!

Dein

Stefan

 


„Die Verletzung des Schülers war zu auffällig, um sie zu ignorieren. Das jedenfalls dachte Herr Albrecht, als er die Tür des Lehrerzimmers öffnete und draußen den Jungen stehen sah. Gelegen kam es ihm nicht, denn er hatte kaum Zeit.“

Die Beerdigung: Für Newsletter-Abonnenten als pdf, epub und mobi.

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