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Fragen und Antworten: Mai 2018

Als Schriftsteller erreichen mich immer wieder neugierige Fragen. Darum war es an der Zeit, eine kleine Sammlung zu aktuellen Themen auf die Beine zu stellen. Hier, für dich, Fragen und Antworten:

Ist eine Fortsetzung von Der Traumjäger geplant?

Ja. Ben Vogt hat definitiv noch das eine oder andere Abenteuer zu bestehen.
Nur zum „Wann“ kann ich noch keine Antwort geben.
Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich ganz, ganz viele Ideen habe, von denen gleich mehrere zum Buch taugen. Derzeit schreibe ich an einer spannenden Schauergeschichte um eine phantasievolle, junge Frau in einem ungewöhnlichen Dorf – du kannst weiter unten mehr dazu lesen. Und danach? Mal sehen. Meistens sagt mir meine Muse, was ich als nächstes schreiben soll.
Du willst nicht warten? Baldmöglichst soll der zweite Teil kommen?
Dann schreib mir, ich freue mich.
Und: Du kannst ganz konkret etwas tun. Sieh zum nächsten Punkt.

Ich mag Der Traumjäger und ich will mehr von dir lesen. Wie kann ich dich am besten unterstützen?

Das Wichtigste, was du als zufriedener Leser für mich tun kannst: Sag es anderen.
Empfiehl mich deinen Freunden. Schreib mir online eine Rezension an einer oder zwei Stellen. In Deutschland kommen jährlich 40 000 Bücher neu heraus. Mit Rezensionen hilfst du mir ganz stark, in dieser Masse an Sichtbarkeit zu gewinnen, und das ist die größte Unterstützung, die du mir schenken kannst.
Wo rezensiere ich am besten?
Am besten rezensiert du da, wo du selbst gern nachsiehst und dem Plattformbetreiber vertraust.
Wenn du Buchhändler oder Blogger bist und mein Buch auf deiner Seite rezensierst, gib mir Bescheid, ich verlinke dich gerne.
Bist du bei einer großen Leseplattform wie Goodreads oder Lovelybooks unterwegs? Ich pflege dort auch ein Profil (füg mich als Freund hinzu!) und du erreichst sehr viele interessierte Leser.
Von den Onlineshops hat Amazon natürlich die höchste Reichweite. Tolino-E-Shops wie Hugendubel werden glücklicherweise zunehmend wichtiger, leider synchronisieren sie ihre Rezensionen nicht untereinander. Gerade deshalb ist es hier sehr, sehr gut, Bewertungen zu haben.

Woran schreibst du gerade?

Ich schreibe wieder an einem Roman. Wie bei meinem ersten Roman Der Traumjäger spielt mein aktuelles Projekt in einem phantastischen „Heutzutage“, in München und im Bayerischen Wald. Es geht viel um Sagen und Märchen sowie darum, wie man sich die falschen Dinge wünschen kann.

Hauptfigur ist eine phantasievolle junge Frau, deren Leben in München in eine Sackgasse geraten ist. Sie lässt sich anwerben, im Dörfchen Schwarzenried im Bayerischen Wald neu anzufangen. Dort geht es allen gut, so scheint es jedenfalls, wegen eines außergewöhnlich erfolgreichen Glaswerks. Und dass man starke Traditionen pflegt, noch an Feen und Gnome glaubt, das ist für unsere Heldin anfangs ein Bonus. Bis sie bemerkt, dass zwischen den Feen und dem Glaswerk ein Zusammenhang besteht, der sie ganz direkt betrifft …

Ich habe Ende 2015 begonnen, an diesem Roman zu schreiben. Eine Notiz vom 20. September sagt etwas von einem Traum mit Schraten, und am 6. Oktober habe ich mir zum ersten Mal mehr zu der Geschichte notiert. 2016 habe ich viel Zeit darauf verwendet, aus Der Traumjäger eine tolle Veröffentlichung zu machen – da habe ich teilweise mehrere Monate an nichts „Aktuellem“ gearbeitet. Ab 2017 aber war ich weitgehend vollständig am werkeln, und jetzt gebe ich mir noch einige Wochen, dann steht der Rohtext. Ich glaube aber, dass die endgültige Version, mit allen Überarbeitungen und Korrekturen wohl noch bis Ende des Jahres braucht – es ist eine lange Geschichte, doppelt so lang ist wie Der Traumjäger.

Drückt mir die Daumen – ich denke an euch und bin fleißig, damit ihr möglichst bald eine neue tolle Geschichte in den Händen halten könnt, um euch zu gruseln und mit unserer Protagonistin mitzufiebern. Lasst uns hoffen, dass sie die richtigen Entscheidungen trifft!

Kann ich dieses Jahr noch etwas von dir lesen?

Ja. Es wird dieses Jahr auf jeden Fall noch eine Kurzgeschichte von mir geben. Im Sommer kann ich mehr dazu sagen! … also, im Spätsommer. Wer sich derzeit in Deutschland aufhält, weiß, was ich meine. Die Klimaerwärmung schlägt zu.

Ich habe auch Fragen! Was kann ich tun?

Das ist schön! Ich antworte gern. Schreib mir einfach einen Kommentar oder nutze das Kontaktformular.

München, 15. 6. 2018: Kurz-Lesung & geselliges Beisammensein

Liebe Freunde – am Freitag, 15. Juni 2018, habe ich in München meinen ersten Bühnenauftritt. Und ihr seid herzlich eingeladen!

Das Wichtigste in Kürze

Was? Bei einer Offenen Bühne haben mein Roman Der Traumjäger und ich einen Kurzauftritt. Im Anschluss an die Veranstaltung beantworte ich Fragen bei einem Bier.
Wo? Vortragssaal 1 im Bildungszentrum Einstein 28, Einsteinstraße 28, München
Wann? Freitag, 15. Juni 2018, ab 20 Uhr
Preis? Eintritt frei

Was für eine Veranstaltung?

Das Einstein 28 ist ein schickes neues Bildungszentrum der Münchner Volkshochschule. Dort organisiert man monatlich die „Offene Bühne“, eine Art Sneak Preview für künstlerische Präsentationen mit freiem Eintritt. Wer präsentiert, hat zwischen fünf und zwanzig Minuten Zeit und kann darin alles machen, was als künstlerisch durchgeht.

Für die Offene Bühne habe ich mit den Kolleginnen Eva Kreling und Florence Lochet einen 20-Minuten-Block vorbereitet, in dem wir aus drei ganz unterschiedlichen literarischen Perspektiven über das Thema Entfremdung sprechen. Meine Perspektive ist dabei natürlich die Phantastische, und ich gebe einen Einblick in die Hintergründe zu meinem Roman Der Traumjäger.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 15. Juni 2018 statt und dauert mit allen Vorführungen von 20 Uhr bis 22 Uhr.

Veranstaltungsort ist Vortragssaal 1 im Bildungszentrum Einstein 28 in der Einsteinstraße 28 in München. Sie liegt in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-, Bus- und Tram-Haltestelle Max Weber-Platz. Den genauen Ort zeigt zum Beispiel Google Maps.

Im Anschluss an die Offene Bühne gehe ich mit jedem, der Lust hat, ins Wirtshaus Unionsbräu auf einen Plausch und geselliges Zusammensitzen. Das Wirtshaus ist zu Fuß in einer Minute erreichbar.

Wenn ihr jetzt schon wisst, dass ihr kommt, schreibt doch einen Kommentar oder meldet euch über das Kontaktformular 🙂

Ich freue mich auf euch!

„Bavarian Gothic“

Als „Bavarian Gothic“ benennt die Kelten Buchhandlung Hallein meinen Stil. Mir gefällt das ausnehmend gut.

Über meinen Roman Der Traumjäger schreiben sie auf ihrer Facebook-Seite:

„Die besten Horrorgeschichten haben Lokalkolorit. Das wusste schon Lovecraft, das stellt man bei Stephen King fest – und auch bei Stefan Egeler.“

Die volle Rezension, in der das Team der Buchhandlung auch „Originalität und Ausgefeiltheit“ lobt, findet man hier, und darüber hinaus lohnt sich ein stöbernder Blick auf die Buchempfehlungen ihrer Webseite.

Stefan Egeler – Bavarian Gothic

Cool.