Hinter den Kulissen: Der Traumjäger

In diesem Mehrteiler beschreibe ich, wie mein Roman Der Traumjäger entstanden ist und was mich dabei beeinflusst hat. Du bist herzlich eingeladen, zu kommentieren, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

10. Januar 2017

Alte Sagen und der Traumjäger

Wenn ich morgens aufwache, bin ich manchmal müde und abgespannt, ohne zu wissen, warum. Das finde ich dann unfair, weil Schlaf ja eigentlich zur Erholung da ist. Ich denke mir: Das muss doch einen Grund haben.
Der erfahrene Leser von Fantasy, Märchen oder Sagen hat vielleicht schon eine Idee. Denn Albträume und schlechten Schlaf, das weiß man, bringt der Alb. Man kennt ihn auch als Nachtalb, und früher wurde er Nachtmahr genannt (das englische »nightmare« ist aus dem Deutschen geklaut). So ein Nachtmahr ist ein kobold- oder affenartiges Wesen. Er setzt sich nachts dem Menschen auf die Brust und stillt seinen Hunger, indem er schlimme Träume und Atemnot bringt. […]

Auf Daniela Höhnes Literaturblog verlorene Werke plaudere ich über Der Traumjäger und verrate, welche alten Sagen mich beeinflusst haben. Hier geht es zum Artikel!

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„Die Verletzung des Schülers war zu auffällig, um sie zu ignorieren. Das jedenfalls dachte Herr Albrecht, als er die Tür des Lehrerzimmers öffnete und draußen den Jungen stehen sah. Gelegen kam es ihm nicht, denn er hatte kaum Zeit.“

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